Keuzelijst Duits, aanvulling 2020-2021


Klik hier voor de printversie van de keuzelijst. Tot 1 juli zullen ook de titels uit seizoen 2019-2020 in deze lijst zichtbaar zijn.
 

Babel

Kenah Cusanit
D20-01
Hanser Verlag, Roman, 2019, 266 Seiten

Die biblische Geschichte über den Turm zu Babylon ist eine wahre Geschichte. Der Archäologe Robert Koldewey hat vor mehr als hundert Jahren bei Ausgrabungen die Reste Babylons gefunden und auch das Fundament des Turms. Kenah Cusanit beschreibt in ihrem Tatsachenroman einen Tag im Leben Koldeweys. Es ist 1913 und in der Gegend von Bagdad nehmen die Spannungen zu. Der Grabungsleiter Koldewey ist krank und während er sich um seine Gesundheit sorgt, beschäftigt ihn auch was in den letzten Jahren alles passiert ist. Die Schwierigkeiten mit seinen Auftraggeber in Berlin, sein Besuch beim Kaiser Wilhelm II, der sich seht für seine Arbeit und seine Probleme mit seinen Mitarbeitern interessiert. Babel ist keine leichte Lektüre, aber die Geschichte ist mitreißend und gut geschrieben. Ihre Beschreibungen von Land und Leute und von Ausgrabungstechniken verraten eine große Sachkenntnis.Kusanit ist vom Fach. Sie ist Altorientalistin und Ethnologin.

Engel des Vergessens

Maja Haderlap
D20-02
Verlag btb, Roman, 2011, 287 Seiten

Hier erzählt Maja Haderlap die Geschichte eines Mädchens, einer Familie und zugleich die Geschichte eines Volkes, der Slowenen in Kärnten. Erinnert wird eine Kindheit in den Kärntner Bergen. Überaus sinnlich beschwört die Autorin die Gerüche des Sommers herauf, die Kochkünste der Großmutter, die Streitigkeiten der Eltern und die Eigenarten der Nachbarn. Erzählt wird von dem täglichen Versuch eines heranwachsenden Mädchens, ihre Familie und die Menschen in ihrer Umgebung zu verstehen. Zwar ist der Krieg vorbei, aber in den Köpfen der slowenischen Minderheit, zu der die Familie gehört, ist er noch allgegenwärtig. Die Erinnerungen an jene schreckliche Zeit gehören für die Menschen so selbstverständlich zum Leben wie Gott. Erst nach und nach lernt das Mädchen, die Bruchstücke und Überreste in einen Zusammenhang zu bringen - und schließlich als junge Frau eine Sprache dafür zu finden. Eindringlich, poetisch, mit einer bezaubernden Unmittelbarkeit. Atemberaubende Auseinandersetzung mit der Geschichte dreier Generationen in Südkärnten.

Die morawische Nacht

Peter Handke
D20-03
Verlag Suhrkamp, Erzählung, 2006, 560 Seiten

Peter Handke (1942) hat eine beträchtliche Anzahl von literarischen Texten geschrieben und 2019 den Nobelpreis gewonnen. Das ist ein guter Grund, sich in diesen Autor zu vertiefen. Mit dem Theaterstück Publikumsbeschimpfung wirbelte er 1966 viel Staub auf. Er blieb immer - u.a. wegen seiner politischen Äußerungen über Jugoslawien (seine Mutter stammt aus Serbien) - eine umstrittene Figur. Sein poetisches und stilistisches Talent werden zugleich allseits gerühmt. Er ist Verteidiger der Literatur als Anschauungskunst gegenüber zweckgebundenem Schreiben. In der längeren Erzählung " Die morawische Nacht (2006) zieht Handke gleichsam die Bilanz seines Dichterlebens. In einer Neumondnacht lädt ein „ehemaliger Autor die Freunde seines Lebens auf sein Hausboot am Ufer der Morawa, einem serbischen Nebenfluss der Donau, um ihnen eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte enthält Reise, Episoden, meisterhafte Miniaturen, Meditationen und Alltagsbeobachtungen, autobiografische Erinnerungen und poetologische Reflexionen und führt zu den Orten, an denen alles begann; sie erzählt seine Lebensreise durch Europa

Mittagsstunde

Dörte Hansen
D20-04
Verlag Penguïn, Roman, 2018, 320 Seiten

Die Wolken hängen schwer über der Geest, als Ingwer Feddersen, 47, in sein Heimatdorf zurückkehrt. Er hat hier noch etwas gutzumachen. Großmutter Ella ist dabei, ihren Verstand zu verlieren, Großvater Sönke hält in seinem alten Dorfkrug stur die Stellung. Er hat die besten Zeiten hinter sich, genau wie das ganze Dorf. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Hecken und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und den Alten mit dem Gasthof sitzen ließ? Dörte Hansen erzählt vom Verschwinden einer bäuerlichen Welt, von Verlust, Abschied und von einem Neubeginn. Nicht ohne Grund ist die Autorin Dörte Hansen auch bei unseren Lesern sehr beliebt. Sie schreibt voller Empathie ohne jemals sentimental zu werden über Menschen, die sich in einer Welt, die sich verändert, zurechtfinden müssen

Der Gang vor die Hunde

Erich Kästner
D20-05
Atrium Verlag, Roman, 2013, 320 Seiten

Anarchistisch und sexuell freizügig, wild und frivol, kraftvoll und respektlos Erich Kästners Roman „Der Gang vor die Hunde gilt als sein Meisterwerk. Doch 1931 erschien es in einer entschärften und zensierten Version und obendrein unter einem Titel, der nicht in Kästners Sinne war: „Fabian. Nun liegt das Buch zum ersten Mal so vor, wie Kästner es gemeint und geschrieben hat - ein Verdienst des Herausgebers Sven Hanuschek und des Atrium Verlags. Hanuschek hat Wort für Wort rekonstruiert und das Buch mit einem umfassenden Nachwort versehen. Eine kraftvolle Wiederentdeckung! Diese Ausgabe gibt dem Rezensenten Gelegenheit, Kästners brillanten Stadtroman wieder zu lesen, als Märchen für Erwachsene oder freie Satire auf die letzten Weimarer Tage. Es ist ein ergreifendes wie zutiefst menschliches Buch (Frankfurter Allgemeine).

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

Robert Musil
D20-06
Steidl Verlag, Novelle, 2002, 216 Seiten

Robert Musil (1880-1942) wurde in Klagenfurt geboren. Er studierte in Berlin und promovierte über Ernst Mach (Physiker und Philosoph). Robert Musil kennen wir vom nicht leicht zugänglichen Klassiker , der Mann ohne Eigenschaften. Um den Autor kennenzulernen, kann man aber auch seinen Erstling lesen: , Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (140 Seiten). Wir lernen drei Kadetten in einem Militär-Internat kennen: Törleß, Reiting und Beineberg. Sie überführen ihren Mitschüler Basini des Diebstahls und missbrauchen ihn als Versuchsobjekt. Das Internat ist ein gesellschaftlicher Mikrokosmos und bietet eine Vorschau auf die künftigen totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts. Der Autor hat selber eine solche Militärausbildung erfahren. Diese berühmte Schülergeschichte erzählt nicht nur von den Unsicherheiten und Abgründen der Pubertät, sondern auch von den Gewaltpotentialen am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Der Text wird zu den frühen Werken der Moderne gerechnet und unterscheidet sich durch die subtile psychologische Schilderung der jungen Militärs.

Cox oder Der Lauf der Zeit

Christoph Ransmayr
D20-07
Verlag Fischer, Roman, 2017, 303 Seiten

Ein farbenprächtiger Roman über einen maßlosen Kaiser von China und einen englischen Uhrmacher, über die Vergänglichkeit und das Geheimnis, dass nur das Erzählen über die Zeit triumphieren kann. Der mächtigste Mann der Welt, Qianlong, Kaiser von China, lädt den englischen Automatenbauer und Uhrmacher Alister Cox an seinen Hof. Der Meister aus London soll in der Verbotenen Stadt Uhren bauen, an denen die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Zeiten des Glückes, der Kindheit, der Liebe, auch von Krankheit und Sterben abzulesen sind. Schließlich verlangt Qianlong, der gemäß einem seiner zahllosen Titel auch alleiniger Herr über die Zeit ist, eine Uhr zur Messung der Ewigkeit. Cox weiß, dass er diesen ungeheuerlichen Auftrag nicht erfüllen kann, aber verweigert er sich dem Willen des Gottkaisers, droht ihm der Tod. Also macht er sich an die Arbeit. Eine außergewöhnliche Geschichte über Zeit und Maßlosigkeit. Dieter Wunderlich 2017.

Metropol

Eugen Ruge
D20-08
Verlag Rowohlt, Roman, 2019, 429 Seiten

Eugen Ruges Großmutter Charlotte spielte schon eine Rolle in Im Zeiten des abnehmenden Lichts. Damals wusste er nicht besser als dass sie während des Krieges in Mexiko hat gelebt. Erst später entdeckte er, dass sie davor in Moskau war, und zwar als Mitarbeiter der Komintern. Die Geschichte fängt 1936 an. Es ist die Zeit des Großen Terrors. Stalin lässt die Partei mit viel Gewalt von Genossen säubern, die ihm missfallen. Auch Charlotte und ihr Lebenspartner Wilhelm werden entlassen und im Hotel Metropol untergebracht, wie auch immer mehr ihrer Kollegen. Monate leben sie in Angst, denn Mitarbeiter der Komintern verschwinden aus dem Metropol, und kehren nicht mehr zurück. Metropol ist ein erschütternder Tatsachenroman über die düstere Seite des Stalinismus. Ruge hat mit viel Einfühlungsvermögen das bedrohte Leben von Charlotte und Wilhelm beschrieben, aber sich auch in die Gedankenwelt eines schrecklichen Oberste Richters versetzt. Fakt und Fiktion sind künstlich mit einander verwoben.

Hölderlin. Komm! ins Offene, Freund!

Rüdiger Safranski
D20-09
Carl Hanser Verlag, Biografie, 2019, 336 Seiten

Der Philosoph Safranski ist vor allem durch seine in viele Sprachen übersetzte Biografien über unter anderen Goethe, Schiller, Heidegger, Nietzsche und Schopenhauer bekannt geworden. Er wurde mit mehreren Literaturpreisen für sein Werk unterschieden. Sein neuestes Werk ist die Biografie über Friedrich Hölderlin. Dies ist die Geschichte des Dichters Friedrich Hölderlin, der keinen Halt im Leben fand, obwohl er hingebungsvoll liebte und geliebt wurde. Als Dichter, Übersetzer, Philosoph, Hauslehrer und Revolutionär lebte er in zerreißenden Spannungen, unter denen er schließlich zusammenbrach. Seelisch tief verwundet, verbrachte er die zweite Hälfte seines Lebens im Tübinger Turm. Erst das 20. Jahrhundert entdeckte seine tatsächliche Bedeutung, manche verklärten ihn sogar zu einem Mythos. Und so folgt Rüdiger Safranski auch den Spuren, die Hölderlin in der Nachwelt hinterlassen hat. Eine mitreißende Biographie des großen Unbekannten unter den Klassikern.

Winterbienen

Norbert Scheuer
D20-10
C.H. Beck Verlag, Roman, 2019, 319 Seiten

Januar 1944: Egidius Arimond, ein frühzeitig aus dem Schuldienst entlassener Latein- und Geschichtslehrer, schwebt wegen seiner Frauengeschichten, seiner Epilepsie, aber vor allem wegen seiner waghalsigen Versuche, Juden in präparierten Bienenstöcken ins besetzte Belgien zu retten, in höchster Gefahr. Gleichzeitig kreisen über der Eifel britische und amerikanische Bomber. Arimonds Situation wird nahezu ausweglos, als er keine Medikamente mehr bekommt, er ein Verhältnis mit der Frau des Kreisleiters beginnt und schließlich bei der Gestapo denunziert wird. Dieser Roman, der in der Form von Tagebuchaufzeichnungen geschrieben ist, wird niemanden unberührt lassen. Nach dem Lesen wird man außerdem sehr viel mehr über das Leben der Bienen wissen als je zuvor.

Der Klavierschüler

Lea Singer
D20-11
Kampa Verlag Zürich, Roman, 2019, 224 Seiten

Zürichsee im Vorfrühling 1986. Im Jahre 1937 hatte Vladimir Horowitz in der Schweiz eine Affäre begonnen, mit der er seine ganze Karriere und seine Ehe mit Toscaninis Tochter aufs Spiel setzte. Vor sieben Jahren stieß Lea Singer auf brisante unveröffentlichte Briefe von Vladimir Horowitz an einen jungen Schweizer namens Nico Kaufmann. Der begabte Sohn aus gutbürgerlichem Haus wurde 1937 sein erster Klavierschüler und sein Geliebter. Als Jude verfolgt, war Horowitz Ende der dreißiger Jahre zum Aufbruch ins Exil gezwungen. Fünfzig Jahre später erzählt Nico Kaufmann, zu einem Barpianisten herabgesunken, einem Unbekannten von dieser Liebe und ihren nächtlichen Seiten. Auf diese Begegnung hat die Autorin einen Roman aufgebaut, der dem Rezensenten mitreißend von Musik und Tod berichtet hat. Auch die Geschichte der verbotenen Liebe hat den Kritiker sehr berührt. (Neue Zürcher Zeitung)

Herkunft

Saša Stanišic
D20-12
Verlag Luchterhand, 2018, 368 Seiten

Deutscher Buchpreis 2019 "Herkunft" ist ein Buch über meine Heimaten, in der Erinnerung und der Erfindung. Ein Buch über Sprache, Schwarzarbeit, die Stafette der Jugend und viele Sommer. Den Sommer, als mein Großvater meiner Großmutter beim Tanzen derart auf den Fuß trat, dass ich beinahe nie geboren worden wäre. Den Sommer, als ich fast ertrank. Den Sommer, in dem Angela Merkel die Grenzen öffnen ließ und der dem Sommer ähnlich war, als ich über viele Grenzen nach Deutschland floh. "Herkunft" ist ein Abschied von meiner dementen Großmutter. Während ich Erinnerungen sammle, verliert sie ihre. "Herkunft" ist traurig, weil Herkunft für mich zu tun hat mit dem, das nicht mehr zu haben ist. In "Herkunft" sprechen die Toten und die Schlangen, und meine Großtante Zagorka macht sich in die Sowjetunion auf, um Kosmonautin zu werden. "Eines der intelligentesten, geistsprühenden und - nicht zuletzt - formal innovativsten Bücher dieses Frühjahrs!" Denis Scheck

Der Schimmelreiter

Theodor Storm
D20-13
Reclam, Novelle, 1888, 175 Seiten

Schon als Kind zeigt der ungewöhnlich begabte Hauke Haien Interesse an der Deichbaukunst. Er tritt als Knecht in die Dienste des alten Deichgrafen und wird bald zu dessen rechter Hand. Kurz nachdem der alte Deichgraf gestorben ist, heiratet Hauke die Tochter. Dadurch gelingt ihm der gesellschaftliche Aufstieg vom einfachen Knecht zum neuen Deichgrafen, das jedoch schafft ihm einige Neider. Der Schimmelreiter ist viel mehr als ein klassisches Stück deutscher Literatur - auf knappsten Raum nutzt er eine Gespenstergeschichte, um vom Kampf des Menschen gegen die Natur und gegen den Menschen zu erzählen. Hauke Haiens Versuch, dem Meer neue Grenzen zu ziehen, führt in einen Abgrund, dessen Ausdeutung den Leser verschlingt wie die Sturmflut das neugewonnene Land. Aberglaube und Realismus treffen aufeinander in diesem Klassiker, der zum Kanon der deutschen Literatur gehört.

Berlin Noir

Thomas Wörtche
D20-14
Verlag Hamburg, Krimi Kurzgeschichten,336 Seiten

Mit Erzählungen von Rob Alef, Max Annas, Zoë Beck, Katja Bohnet, Ute Cohen, Johannes Groschupf, Kai Hensel, Robert Rescue, Susanne Saygin, Matthias Wittekindt, Ulrich Woelk, Michael Wuliger und Miron Zownir. Eine tiefschwarze Liebeserklärung an Berlin. 13 Kurzgeschichten, 13 Blickwinkel, 13 Stadtviertel - und 13 faszinierende Teile eines größeren Puzzles. Ein spannendes literarisches Städteporträt aus extra für diese Anthologie geschriebenen Originalgeschichten etablierter Top-Autor/innen und aufregender Newcomer. Berlin ist eine Metropole in ständigem Wandel. Chaotisch, bunt, zersplittert und vielschichtig. Die Stadt hat kein Zentrum, aber unendliche viele Soziotope, Lebensstile und Mentalitäten. Arm trifft auf Reich, Spießer auf Künstler, Aufsteiger auf Abgestürzte. Berlin Noir ist der zweite Teil einer Reihe von internationalen Noir-Anthologien. Für alle, die hervorragend geschriebene und dabei spannende Erzählungen lieben.

Die Abenteuer des Alexander von Humboldt

Andrea Wulf
D20-15
C. Bertelsmann Verlag, Biografie, 2019, 272 Seiten

Aus dem Englischen von Gabriele Werbeck. Mit Zeichnungen von Lillian Melcher. Zum 250. Geburtstag des größten deutschen Naturforschers am 14. September 2019 legt Andrea Wulf ein farbenprächtiges, opulent illustriertes Buch über Humboldts berühmte Südamerikaexpedition vor. Angeregt von seinen Tagebüchern, Kupferstichen, Skizzen, Landkarten und präparierten Pflanzen erzählt Wulf die Geschichte seiner Reise aus einer völlig neuen Perspektive: anhand Humboldts eigener Tagebuchaufzeichnungen, die erst vor kurzem zugänglich gemacht wurden. "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt" berichten von Mühsal, Gefahren, Begeisterung und Entdeckungen, aber auch von Humboldts Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung Südamerikas und seinen Warnungen vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Wulfs Texte sind detailreich, historisch verlässlich und biografisch informiert. Ein Buch, das auch einen Bezug zwischen Humboldt und heutigen Umweltaktivisten herstellt. (Deutschlandfunk Kultur)